Altdeponie Hahn-Lehmden

Die Altdeponie Hahn-Lehmden wurde im Jahre 1974 von der Gemeinde Rastede auf einer alten Tonentnahme erbaut. Sie wurde bis 1984 mit Siedlungsabfällen der Gemeinden Rastede und Wiefelstede und bis 1991 mit Bauschutt und Boden aus dem gesamten Kreisgebiet befüllt. Abgelagert wurden rund 400.000 Kubikmeter Abfälle auf einer Fläche von 5 Hektar.

Im Jahre 1999 wurde die Altdeponie als erste Deponie in Niedersachsen von der Betriebsphase in die Nachsorgephase überführt. Die Ausführung der verfügten Maßnahmen (Grundlagenermittlung, Gefährdungsabschätzung, Planung und Ausführung von Sicherungsmaßnahmen, Schlussabnahme, Erstellung eines Nachsorgeplanes) wurde zum Ende des Jahres 1999 abgeschlossen.

Die Deponie wird seither auf der Grundlage des Nachsorgeplanes überwacht.